Du suchst ein Gerät für dein Beckenbodentraining? Hier erfährst du alles, was du wissen musst, um ein geeignetes Gerät auszuwählen, und bekommst Tipps, um schnell Ergebnisse zu erzielen.
Hier sind die 3 wichtigsten Punkte des Tages:
- Den Nutzen verstehen: Erfahre, warum sich der Beckenboden lockert und welchen Vorteil ein unterstützendes Gerät hat, um ihn zu stärken.
- Lösungen vergleichen: Analysiere die verschiedenen verfügbaren Gerätetypen (Biofeedback, Elektrostimulation, Geisha-Kugeln).
- Ausstatten und trainieren: Baue eine wirksame und motivierende Routine für zu Hause auf, insbesondere mit der Emy Trainer-Sonde.
Warum solltest du ein Gerät für den Beckenboden in Betracht ziehen?
Der Beckenboden, auch Beckenboden genannt, ist eine diskrete, aber grundlegende Muskelstruktur. Er unterstützt die Beckenorgane, trägt zur Kontinenz bei und hilft, das Becken stabil zu halten.

Nach einer Schwangerschaft, mit zunehmendem Alter oder einfach durch den Alltag kann er sich lockern. Das kann sich durch Harnverlust, ein Gefühl von Schwäche oder Beschwerden beim Geschlechtsverkehr äußern.
Ein Gerät zur Stärkung dieses Bereichs kann dann zu einem echten Verbündeten werden. Es hilft dir, die Muskeln besser zu lokalisieren, gezielter zu trainieren und ein Gefühl von Kraft und Kontrolle zurückzugewinnen.
Welche Arten von Geräten kannst du verwenden?
Es gibt mehrere Optionen mit unterschiedlichen Funktionsweisen. Einige Geräte, wie Sonden, werden in die Vagina eingeführt. Sie messen die Intensität der Kontraktionen oder bieten eine sanfte Stimulation.
Die Beckenboden-Biofeedback-Geräte
Sonden mit Biofeedback funktionieren wie Sensoren. Sie zeigen dir live auf einem Bildschirm, ob du deine Muskeln richtig anspannst.

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So kannst du deine Bewegungen nach und nach korrigieren. Die Biofeedback-Sonden helfen dir, den Beckenboden aktiv zu stärken, indem du willentliche Kontraktionen ausführst.
Die Geräte zur Beckenboden-Elektrostimulation
Die Modelle mit Elektrostimulation senden leichte elektrische Signale aus, um die Muskeln ohne willentliche Anstrengung zu aktivieren.

Das kann hilfreich sein, wenn der Beckenboden sehr erschöpft ist oder sich schwer aktivieren lässt. In diesem Fall spricht man von passivem Beckenbodentraining.
Die anderen Geräte für das Beckenbodentraining
Schließlich funktionieren einfachere Lösungen wie Geisha-Bälle oder Vaginalkonen über die Schwerkraft: Du musst die Muskeln aktivieren, um sie an Ort und Stelle zu halten. Sie sind diskret und praktisch für die regelmäßige Anwendung.

Eine zugängliche und motivierende Lösung: der Emy Beckenbodentrainer
Unter den aktuellen Lösungen bietet der smarte Beckenbodentrainer Emy Trainer einen anderen Ansatz. Er verbindet Technologie mit einfacher Anwendung.

Sobald er eingeführt ist, verbindet er sich mit einer App auf deinem Smartphone. Über kleine Spiele (Ballonsteuerung, virtuelles Angeln usw.) lernst du, deinen Beckenboden anzuspannen, ohne dass es langweilig wird.
Die Übungen sind abwechslungsreich: schnelle, gehaltene oder wiederholte Kontraktionen für eine ganzheitliche Stärkung. Das Gerät wird in Frankreich entwickelt und hergestellt.
Emy Trainer ist außerdem wiederaufladbar und für den langfristigen Einsatz konzipiert. Ziel ist, dass du mit diesem Gerät dein Beckenbodentraining zu Hause viele Jahre lang durchführen kannst.

Die Ergebnisse lassen nicht lange auf sich warten: Schon nach drei Wochen bemerkt die Mehrheit der Nutzerinnen eine Verbesserung. Eine klinische Studie hat sogar eine Zufriedenheitsrate von 96 % ergeben!
Die App zeigt nicht nur deine Fortschritte an, sondern bietet auch nützliche Inhalte (Yoga, sanfter Sport, medizinische Tipps…). Eine perfekte Routine, die du mit Emy für einen gesunden Beckenboden aufbauen kannst!
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In welchem Rhythmus solltest du trainieren?
Sanft zu beginnen ist oft die beste Strategie. Zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche von etwa zehn Minuten können anfangs ausreichen. Es geht darum, eine Gewohnheit aufzubauen, nicht eine Belastung.
Nach einigen Wochen kannst du das Programm an deine Bedürfnisse anpassen. Manche Frauen erhöhen die Häufigkeit, wenn sie sich sicherer fühlen. In der Regel zeigen sich die ersten Effekte nach einem Monat. Für eine nachhaltige Verbesserung bei Inkontinenz kannst du dir den Emy Beckenbodentrainer auch ganz einfach ärztlich verordnen lassen. Mit der Hilfsmittelnummer 15.25.19.2027 ist er offiziell als medizinisches Hilfsmittel gelistet und kann – je nach Krankenkasse – vollständig erstattet werden. Weitere Informationen findest du hier.. für solide Ergebnisse solltest du mit zwei bis drei Monaten regelmäßiger Anwendung rechnen.

Sind Vorsichtsmaßnahmen zu beachten?
Diese Geräte zum Beckenbodentraining sind für den persönlichen Gebrauch gedacht. Du solltest jedoch einige Grundregeln beachten: sorgfältige Reinigung nach jeder Anwendung, bei Bedarf Gleitgel auf Wasserbasis und vor allem niemals mit Gewalt vorgehen. Wenn ein unangenehmes Gefühl anhält, solltest du lieber aufhören und mit einer Fachperson sprechen.
Und nach einer Geburt?
Ja, diese Geräte können bei der postnatalen Rückbildung helfen. Du solltest jedoch mindestens sechs Wochen nach der Geburt warten, bis sich das Gewebe erholt hat. Eine Hebamme kann prüfen, ob alles bereit ist, um zu starten.
Viele Frauen nutzen ein Gerät als Ergänzung zu den verordneten Trainings nach der Geburt. So kannst du die in der Praxis begonnene Arbeit ganz einfach von zu Hause aus fortsetzen.

Ist es notwendig, vorher eine Fachperson zu konsultieren?
Das ist keine Pflicht, aber oft eine gute Idee – vor allem, wenn du dir nicht sicher bist, ob du deine Beckenbodenmuskeln richtig anspannen kannst.
Eine Fachperson kann dir helfen, das passende Gerät auszuwählen, zu prüfen, ob dein Beckenboden ohne Risiko trainiert werden kann, und dich beim richtigen Start begleiten.

Deinen Beckenboden zu Hause zu trainieren ist ein einfacher, sinnvoller und beruhigender Ansatz. Wichtig ist, auf deinen Körper zu hören, die einzelnen Schritte nicht zu überstürzen und das Tempo an deinen Körper anzupassen.
Mit den richtigen Tools und manchmal einem kleinen technologischen Extra gewinnst du Vertrauen, mehr Spannkraft und mehr Komfort im Alltag!
Das solltest du dir zum Beckenbodentraining merken:
- Regelmäßigkeit ist der Schlüssel: Kurze, aber häufige Trainings (2 bis 3 Mal pro Woche) führen langfristig zu besseren Ergebnissen.
- Die Wahl des richtigen Tools zählt: Aktives Biofeedback ist extrem motivierend, um den eigenen Körper besser zu verstehen und deine Fortschritte sichtbar zu machen.
- Technologie für mehr Komfort: Deinen Beckenboden zu Hause zu trainieren ist dank langlebiger Geräte wie dem Emy Beckenbodentrainer.
Quellen:
- Prospective evaluation of the connected biofeedback EMY Kegel trainer in the management of stress Harninkontinenz, Jochum F et al., Februar 2022, Journal of Gynecology Obstetrics and Human Reproduction 51(2):102280. - Link
- Beckenbodenmuskel-Rehabilitation mithilfe von Biofeedback, Diane Kaschak Newman, Juli 2014, Urologic Nursing 34(4):193-202. - Link
- Beckenbodenrückbildung im Rahmen des Postpartum, Haute Autorité de Santé (HAS), Dezember 2002, Empfehlungen für die klinische Praxis. - Link





