Wir hatten das Vergnügen, mit Julia zu sprechen, einer der ersten Nutzerinnen, die uns ihre Meinung zum smarten Milchpumpe Emy Pump gegeben hat. Ihr Stillweg war von Anfang an voller Herausforderungen, doch diese junge Mama, 31 Jahre alt und Juristin, hat Lösungen gefunden und erklärt uns, wie sie Emy Pump jetzt täglich für ihr Stillen mit Pumpe nutzt.
Ein schwieriger Stillstart
Julia musste viele Hürden überwinden, um das Stillen von Anfang an aufzubauen – direkt nach der Geburt ihres ersten Kindes.
Eine Zungenbändchenverkürzung bei ihrem Baby
„Mein Baby wurde mit einem Zungenbändchenverkürzung geboren“, erklärt sie. „Am Anfang konnte es an der Brust saugen, aber nur mit Hilfe eines Silikon-Stillhütchens.“ Am Tag nach der Geburt wurde der Eingriff durchgeführt, um das Zungenbändchen zu durchtrennen.
Das medizinische Team vergaß jedoch, einen entscheidenden Punkt zu erwähnen: „Das Krankenhaus hat uns nicht darüber informiert, dass nach diesem Eingriff eine Beckenbodenrückbildung mit einem Osteopathen notwendig ist“, erinnert sie sich bedauernd. „Wir dachten naiv, alles sei geregelt.“
Die ersten zwei Wochen schienen vielversprechend: „Wir hatten den Eindruck, dass alles gut lief. Unser Baby schien richtig zu saugen und nahm an Gewicht zu“, erzählt sie.

Doch die Situation änderte sich schnell: „Bei einer Kontrollwiegung stellten wir fest, dass sein Gewicht eine ganze Woche lang stagniert hatte. Außerdem wurde das Anlegen an die Brust für mich schwierig und schmerzhaft.“
Zungenbändchen und Stillen
Besorgt suchte die junge Mama eine Stillberaterin auf. „Sie erklärte uns, dass das Zungenbändchen nach dem Eingriff nicht richtig rückgebildet worden war“, sagt sie. Nach dieser Diagnose begannen sie einen Rückbildungsprozess.

Der Anfang war vielversprechend: „Zu Beginn der Rückbildung konnte unser Baby wieder richtig an der Brust saugen.“ Doch inzwischen hatte das Paar begonnen, Flaschen zu geben, was die Situation erschwerte. „Mein Baby wurde an der Brust sehr schnell müde und war oft unruhig“, erklärt sie.
Angesichts dieser wachsenden Schwierigkeiten und der Erschöpfung ihres Babys traf das Paar eine wichtige Entscheidung: „Wir entschieden uns für ausschließliches Abpumpen, als unser Baby einen Monat alt war“, schließt sie.
Diese Lösung ermöglichte es ihnen, ihr Kind weiterhin mit Muttermilch zu ernähren und gleichzeitig die Schwierigkeiten beim Anlegen an die Brust zu vermeiden.
Ich suche eine praktische und diskrete Milchpumpe
Meine Meinung zur smarten Milchpumpe Emy Pump
Der Bedarf, in eine tragbare Milchpumpe zu investieren, wurde für Julia klar, als sie plante, am 2. Juni das Taylor Swift Konzert in Lyon zu besuchen.
In einen tragbaren Milchpumpe investieren
„Ich musste mich organisieren, um das Stillen aufrechtzuerhalten und gleichzeitig dieses Ereignis zu genießen“, erklärt sie.
„Für das Abpumpen zu Hause habe ich die von der Klinik verordnete Milchpumpe, die Seinbiose Moon Pro, verwendet, aber das Modell ist ziemlich sperrig und überhaupt nicht diskret.“ So entdeckte Julia bei ihren Recherchen die mobile Milchpumpe Emy Pump.
„Ich hatte auf Instagram verschiedene Modelle tragbarer Milchpumpen gesehen“, erinnert sie sich. „Emy Pump fiel mir aus mehreren Gründen auf: der attraktive Preis, dass es ein französisches Unternehmen ist und vor allem die Praktikabilität für den Einsatz unterwegs. Und diese Entscheidung erwies sich als sehr klug.“
Emy Pump: ein unerwarteter Verbündeter
„Ich konnte die Milchpumpe während des Konzerts benutzen“, erzählt sie begeistert. Sie beschreibt dann ihre gründliche Organisation: „Um die Milch aufzubewahren, hatte ich eine Kühlbox im Auto. Während des Konzerts habe ich einen Gefrierbeutel in einem Becher genutzt, um ihn zu schützen. Danach konnte ich ihn im Kühlschrank des Hotels aufbewahren, in dem ich übernachtete.“

Und das Ergebnis übertraf sogar ihre Erwartungen: „Innerhalb von 24 Stunden habe ich 800 ml Milch abpumpen können. Das Beeindruckendste ist, dass ich nichts wegwerfen musste!“ Diese Erfahrung bestätigte für sie die Wirksamkeit und Praktikabilität von Emy Pump, da sie ihre Rolle als stillende Mama mit ihren persönlichen Aktivitäten verbinden konnte – selbst in so unkonventionellen Situationen wie einem Konzertbesuch. Ein schönes Beispiel, das zeigt, dass alles möglich ist, egal ob du eine stillende Mama bist oder nicht!
Ihre Abpump-Routine mit Emy Pump
Julia sagt heute begeistert: „Das hat mein Stillen gerettet. Ohne das hätte ich mich nicht organisieren können. Das Abpumpen ist anstrengend, selbst wenn man sich um das Baby kümmert. Freie Hände zu haben ist viel praktischer. Zum Glück habe ich sie gekauft, sonst würde ich jetzt nicht mehr stillen!“

So organisiert sich Julia: Sie hat immer eine Flasche Milch fertig im Kühlschrank. Sie pumpt kurz bevor sie die Flasche ihrem Baby gibt: „Mein Baby trinkt etwa 120 ml Milch pro Flasche, und den Rest der abgepumpten Milch (etwa fünfzig Milliliter) bewahre ich im Kühlschrank auf, falls sie gebraucht wird. Die Milch halte ich dann ein bis zwei Tage, bevor ich sie einfriere.“
Effektives Abpumpen dank Krankenhausleistung
Seit dem Konzert ist Emy Pump Julias täglicher Begleiter beim Abpumpen. „Ich mache 6 Abpump-Sitzungen pro Tag à 30 Minuten an beiden Brüsten. Eine Brust produziert etwas weniger als die andere, aber im Durchschnitt sammle ich pro Brust und Sitzung über hundert Milliliter.“
Dank ihrer Routine schafft Julia es so, mehr als einen Liter Milch pro Tag zu sammeln mit ihren zwei Helfern. nomadische Stillmamas!

Julia stellt zudem eine deutliche Steigerung der Milchmenge fest, die sie mit dem Emy Pump abpumpen kann, im Vergleich zu ihrem vorherigen kabelgebundenen Modell. „Mit dem Emy Pump bin ich bis zur Stufe 5 gegangen, aber nicht darüber hinaus. Beim Seinbiose, das ebenfalls 9 Stufen hat, musste ich schon auf Stufe 6/7 gehen, um die gleiche Milchmenge zu erreichen wie mit Emy.“
Eine nicht zu vernachlässigende Zeitersparnis
Der freihändige Emy Pump Beckenbodentrainer hat einen weiteren klaren Vorteil: Er spart enorm viel Zeit. „Mit dem elektrischen Milchpumpe Seinbiose musste ich eine Brust nach der anderen abpumpen, weil es schwierig war, die Aufsätze während des Abpumpens an Ort und Stelle zu halten – das hat eine Stunde pro Sitzung gedauert.“
Mit dem Emy Pump konnte Julia ihre Abpumpzeit auf 30 Minuten pro Training für beide Brüste gleichzeitig reduzieren und spart somit täglich 3 Stunden!

Und Julias Stillabenteuer scheint noch lange nicht vorbei: „Heute habe ich etwa 4 Liter Milch im Gefrierschrank für mein Baby!“ Das ermöglicht ihr eine entspanntere Rückkehr in den Job nach dem Mutterschaftsurlaub als junge Mama und Juristin.
Bewegungsfreiheit und lange Akkulaufzeit
Die lange Akkulaufzeit des Emy Pump ist ein großer Pluspunkt für diese aktive (und vorausschauende) Mama. Sie erklärt: „Ich habe es schon geschafft, den ganzen Tag ohne Aufladen durchzuhalten. Normalerweise mache ich drei 30-minütige Abpump-Sessions und lade dann auf. Ich warte nicht, bis die Anzeige „niedriger Akkustand“ aufleuchtet, so bin ich sicher, immer genug Akku zu haben.“

Unsere Interviewpartnerin hat ihren alten kabelgebundenen Milchpumpe inzwischen vollständig gegen den Emy Pump eingetauscht. Sie sagt: „Ich benutze sie gar nicht mehr. Ich nutze ausschließlich meine zwei mobilen Emy Pump im Alltag. Und wenn du mich fragst, verändert das wirklich das Leben, nicht ständig angeschlossen zu sein und die Flaschen während des Abpumpens halten zu müssen!“
Ich will freihändig Milch abpumpen
Einfache und diskrete Anwendung
Julia ist auch begeistert von der Handhabung des Emy Pump, die sie als einfach und intuitiv beschreibt. „Für eine gute Leistung muss man alle Teile richtig zusammenbauen, aber das geht ziemlich schnell. Ich finde den Emy Pump wirklich praktisch und leicht zu bedienen. Die Modi sind intuitiv, es gibt verschiedene Intensitätsstufen zur Regulierung der Leistung, man kann die Abpumpzeit sehen … kurz gesagt, nur nützliche und wichtige Funktionen!“
Das Tracking-Display ist ebenfalls schnell zugänglich: „Ohne viel zu hantieren… Milchpumpe, du kannst direkt sehen, wie weit du bist, das ist super praktisch. Und es ist wirklich klasse, dass die Milchpumpe sich nach 30 Minuten Nutzung automatisch abschaltet, denn während ich gleichzeitig etwas anderes mache, ist sie so diskret, dass ich gar nicht unbedingt merke, wie die Zeit vergeht!

Emy Pump, die beste mobile Milchpumpe!
Die mobile Milchpumpe Emy Pump hat sich als unverzichtbares Werkzeug im Still- und Abpumpprozess dieser jungen Mama erwiesen. Sie hat ihr ermöglicht, das Stillen fortzusetzen und dabei ihre Aktivitäten und ein aktives Leben aufrechtzuerhalten.
Ihr Erfahrungsbericht hebt die Effektivität und Praktikabilität der mobilen Milchpumpe hervor, und ihre Meinung ist eindeutig: „Sie ist wirklich super leicht, diskret und ziemlich kompakt, ich empfehle sie anderen Mamas sehr, die sich auf einen Still- und Abpumpprozess einlassen wollen oder müssen!“
Ein großes Dankeschön an Julia, dass sie ihre Erfahrung und Meinung zu der mobilen Milchpumpe Emy Pump geteilt hat!




