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Ménopause santé intime avec Emy

Beckenboden und Wechseljahre: Wie du deine intime Gesundheit und aktive Freiheit bewahrst

Nach unserer Zusammenarbeit mit dem Magazin Marie France zum Thema Wohlbefinden von Frauen ab 50 wollten wir ein Thema vertiefen, über das noch immer viel zu oft geschwiegen wird: die Spannkraft des Beckenbodens.

Die Wechseljahre markieren einen neuen Lebensabschnitt, der für Freiheit und Selbstverwirklichung steht, aber auch mit natürlichen physiologischen Veränderungen einhergeht. Dazu gehört die Erschlaffung des Beckenbodens. Weit davon entfernt, ein unvermeidbares Schicksal zu sein, ist diese Phase im Gegenteil der ideale Zeitpunkt, um die Kontrolle über den eigenen Körper zurückzugewinnen.

Wie lässt sich der intime Komfort bewahren, Sport ohne Bedenken treiben und das Wohlbefinden steigern? Eine Analyse aktiver und gezielter Prävention.

Warum ist der Beckenboden in den Wechseljahren betroffen?

Um das zu verstehen, muss man sich unser hormonelles Gleichgewicht ansehen. Der Beckenboden ist ein Geflecht aus Muskeln, Bändern und Gewebe, das die Beckenorgane (Blase, Gebärmutter, Vagina, Enddarm) stützt. Mit Beginn der Wechseljahre verändert der drastische Rückgang der Östrogenproduktion direkt die Struktur dieses Bereichs.

Das Gewebe verliert an Geschmeidigkeit und Elastizität (was medizinisch als Trophizitätsverlust bezeichnet wird), und die Muskelmasse nimmt mit dem Alter natürlich ab (Sarkopenie). Die Folge: Die „Beckenboden-Hängematte“ kann ihre Stützfunktion weniger gut erfüllen. Dies begünstigt das Auftreten des sogenannten Urogenitalen Menopausensyndroms (GSM), das sich durch vulvovaginale Symptome (Trockenheit, Brennen, Reizung), sexuelle Beschwerden (Dyspareunie) sowie urologische Symptome (Harnwegsinfektionen, Pollakisurie, Nykturie, Schmerzen beim Wasserlassen, Dranginkontinenz) äußern kann. Das GSM führt zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität, insbesondere des Sexuallebens von Frauen.

Doch wie jeder andere Muskel reagiert auch der Beckenboden spektakulär auf ein angepasstes Training. Wenn er nicht beansprucht wird, bildet er sich zurück. Wenn man ihn trainiert, gewinnt er seine Spannkraft zurück.

Konkrete Vorteile aktiver Prävention ab 50

Den Beckenboden zu trainieren, dient nicht nur dazu, kleine Missgeschicke im Alltag zu beheben. Es ist das Fundament für eine nachhaltige und ganzheitliche Gesundheit:

  • Fit bleiben und deinen Sport weiter genießen: Egal, ob du Pilates, Joggen, Tennis oder Nordic Walking praktizierst: Ein straffer Beckenboden fängt Stöße ab und sichert deine Praxis.
  • Eine starke Körperhaltung bewahren: Der Beckenboden arbeitet in Synergie mit der Bauchmuskulatur und den Rückenmuskeln. Ein starker Beckenboden schützt deine Wirbelsäule.
  • Ein erfülltes Intimleben: Das aktive Training regt die Durchblutung im Becken an. Das sorgt für mehr natürliche Feuchtigkeit und ein besseres Gefühl beim Sex. So hast du weniger Probleme mit Trockenheit.

Biofeedback: Per App die Verbindung zu deinen Muskeln finden

Der Wille ist oft da, doch die Umsetzung ist nicht immer einfach. Aufgrund der physiologischen Veränderungen fällt es vielen Frauen schwer, die Kontraktion ihres Beckenbodens überhaupt zu „spüren“. Hier kommt die Biofeedback-Technologie ins Spiel.

Bei der Entscheidung für eine Lösung zur Beckenbodenrehabilitation zu Hause ist es das Ziel, die neurologische Verbindung zwischen Gehirn und Muskel wiederherzustellen. Dank eines vernetzten Becknbodentrainers, der mit hochsensiblen Drucksensoren ausgestattet ist, wird die Muskelanstrengung in Echtzeit auf dem Smartphone sichtbar. Diese visuelle Rückmeldung ermöglicht es, die Kraft anzupassen, die eigene Anatomie zu verstehen und sicherzustellen, dass die Übung korrekt ausgeführt wird, ohne schädliches Pressen nach unten.

Klinische Expertise: Eine Lösung von und für Frauen

In dieser Übergangsphase, in der dein Körper verletzlicher ist, ist die Wahl des Equipments entscheidend. Es geht nicht darum, mit Gadgets zu spielen, sondern in ein zertifiziertes Medizinprodukt zu investieren.

„Unsere Mission ist es, Frauen in jeder wichtigen Phase ihres Lebens ohne Tabus und mit höchstem wissenschaftlichem Anspruch zu begleiten“, erinnert Emeline Hahn, Gründerin von Fizimed. „In den Wechseljahren sind Autonomie und Sicherheit essenziell. Deshalb wurde der Emy Trainer so konzipiert, dass er eine Wirksamkeit bietet, die mit der in einer Praxis vergleichbar ist.“

Die klinischen Daten sprechen für sich: Bei regelmäßiger Anwendung mit ein paar Trainingseinheiten pro Woche stellen 98 % der Nutzerinnen eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität fest. Das Medizinprodukt Emy Trainer, das in Zusammenarbeit mit medizinischem Fachpersonal (Physiotherapeut*innen, Ärzt*innen, Hebammen) entwickelt wurde, passt seine Protokolle zudem automatisch kontinuierlich an deine Fortschritte an.

Fazit: Es ist nie zu spät, (wieder) anzufangen

Die Wechseljahre sind kein Ende, sondern der Startschuss für deine neue Selbstfürsorge. Heute den Beckenboden zu pflegen bedeutet, in den Komfort von morgen zu investieren. Die Technologie gibt uns nun die Kraft, diesen Schritt zur intimen Gesundheit von zu Hause aus zu gehen, in deinem eigenen Tempo, um weiterhin erfüllt, frei und ohne Kompromisse zu leben.

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